Bürgermeister Knurbein zu Gast im Studio 205

Meppen. Industriell und modern – mit diesen Worten lässt sich das Ambiente im Studio für Werbefotografie von Lars Schröer wohl am besten beschreiben. Bei einem Besuch erlangten Bürgermeister Helmut Knurbein und Wirtschaftsförderer Alexander Kassner nun einen Einblick hinter die Kulissen des „Studio 205“.

Als gebürtigen Meppener zog es Lars Schröer, nach mehrjährigen Tätigkeiten bei verschiedenen Fotoagenturen, zurück in die Heimat. Als Fotograf begleitete er verschiedene Bundesliga-Vereine und Politiker im Ruhrgebiet. Doch mit seinem eigenen Studio erfüllte sich Schröer im Jahr 2015 seinen Traum, Kunden noch gezielter das anbieten zu können, wonach sie suchen. Fliesen legen lernen und Wände streichen gehörte bei der Neugründung für den Fotografen ebenso dazu wie Excel-Seminare beim Landkreis Emsland.

Bei dem Besuch von Bürgermeister Helmut Knurbein (links) und Wirtschaftsförderer Alexander Kassner (rechts) in seinem „Studio 205“ stand Lars Schröer (Mitte) ausnahmsweise vor der Kamera. Foto: Stadt Meppen
Bei dem Besuch von Bürgermeister Helmut Knurbein (links) und Wirtschaftsförderer Alexander Kassner (rechts) in seinem „Studio 205“ stand Lars Schröer (Mitte) ausnahmsweise vor der Kamera. Foto: Stadt Meppen

Auch wenn es hier und da noch einige Stellschrauben zu drehen gebe, hob Herr Schröer bei dem Besuch von Bürgermeister Knurbein besonders die Vorteile des Standortes Meppen-Versen hervor. Kennzeichnend für den Wirtschaftsstandort Meppen seien eine ausgezeichnete Work-Life-Balance und das Netzwerk unter den Unternehmen.

Zu Schröers Repertoire zählen Produktbilder, die Aufnahme von Luftbildern sowie Unternehmens-Reportagen. Aber auch Business Portraits, Events, Headshots und virtuelle Touren sind in seinen Referenzen zu finden. Dem Standort Meppen möchte Schröer treu bleiben. Eine Vergrößerung am jetzigen Standort oder gar ein Umzug im Stadtgebiet käme für Schröer aber durchaus in Frage. „In diesem Punkt ist die Stadt Meppen der richtige Ansprechpartner. Wir arbeiten derzeit mit Hochdruck an neuen Projekten“, so Bürgermeister Knurbein.

Text und Foto: Stadt Meppen