Musik

Dominik Merscheid veröffentlicht zweites Album

Guter Dinge – Digitale VÖ 19.02.2026 – Optimistische Weisen in schwierigen Zeiten: Auf seinem zweiten Album rückt Dominik Merscheid die Welt in ein positives Licht und feiert die Freude am Spiel, die Kraft der Vorstellung und den Zauber alltäglicher Absonderlichkeiten.

Ganz gleich, ob er ein mitreißendes Monsterchen, eine vielversprechende Flaschenpost oder eine Kas­kade kleiner Katastrophen besingt: Merscheids Geschichtenlieder sind lebensbejahend, witzig und gleichzeitig tiefgründig.

Der preisgekrönte Liedermacher, Musiker und Kli­nik­clown hat ein zuverlässiges Gespür für zeitlose Melodien und Themen, die Menschen verschiedener Generationen berühren, und zaubert daraus viel­schichtige Lieder, die es sich zu erhören lohnt. „Aus der Perspektive eines Erwachsenen, der sein kreatives inneres Kind nicht vergessen hat“, wie er selbst sagt.

Die Texte der zwölf Songs erinnern in ihrer Freude am Fabulieren, Reimen und Philosophieren an Reinhard Mey, Gerhard Schöne, Die Prinzen oder Bodo Wartke. Merscheid erzählt pointierte Ge­schichten zwischen Realität und Fiktion, Humor und Ernsthaftigkeit, Unsinn und Tiefsinn: „Quatsch mit Strophen“, wie er es wortverspielt nennt.

Die Kompositionen und Sounds sind eher in der reichhaltigen Rockmusik-Tradition der 1960er- und 70er-Jahre verwurzelt, wobei sich Merscheid auch von aktuellen Produzenten wie Benny Sings oder Jack Stratton (Vulfpeck) inspirieren ließ.

Alle Instrumente hat der 38-jährige Multiinstrumentalist – wie auch schon auf seinem 2021 erschienenen Erstling „Im Spiel“ – nacheinander selbst eingespielt, ohne Metronom und meistens in einem einzigen Durchlauf. Auch seine Texte sang er in nur wenigen Takes und ohne Autotune-Korrektur ein. „Man soll gerne hören, dass diese Lieder ein Mensch und keine Maschine produziert hat“, sagt Merscheid, der das Album auch gemischt hat. Für das Mastering zeichnete der international renommierte Engineer Eroc verantwortlich.

So verwirklicht Dominik Merscheid auf „Guter Dinge“ kompromisslos seine Vorstellung von guter Musik für die ganze Familie – fernab kalkulierter Kinderlieder-Klischees und KI-generierter Klonmusik.

TRACKLIST

01. Mein Monsterchen (02:48)

02. Apparebix (02:55)

03. Ausflugstag (02:51)

04. Ich weiß es auch nicht genau (02:41)

05. Klitzeklein (03:29)

06. Mittwoch (03:03)

07. Besonders (03:26)

08. Die Kiste (03:45)

09. Ausprobiert (02:42)

10. Zaubern (02:20)

11. Hat alles zwei Seiten (02:52)

12. Wintermorgen (01:56)

CREDITS

Dominik Merscheid: Kompositionen & Texte, Gesang & Instrumente, Arrangement & Aufnahme, Produktion & Mix, Foto Eroc: Mastering Ferdinand Lutz: Grafikdesign © 2026 Dominik Merscheid

Video: „Ich weiß es auch nicht genau“ https://www.youtube.com/watch?v=mHW-ZCOUUr8

ZUR PERSON

Dominik Merscheid macht Musik für Kinder und Erwachsene. Als Liedermacher und Multiinstrumentalist, aber auch Geräuschemacher, Stimmenversteller und Klinikclown ist er stets auf der Suche nach inspirierenden Ideen, sprudelnder Spielfreude und authentischem Austausch.

Merscheid liebt abseitige Akkordfolgen und merkwürdige Melodien, philosophische Phantastereien und raffinierte Reime – geprägt sowohl von klassischen Songwritern wie Paul McCartney und Liedermachern wie Reinhard Mey als auch von Wortakrobaten wie Bodo Wartke und Beat-Produzenten wie Benny Sings.

Seine cleveren Kompositionen, komplexen Texte und vielschichtigen Arrangements richten sich an junge und ältere Hörer*innen gleichermaßen.

Merscheid gewann zwei Kindermusikpreise – das Weberlein 2021 und den LEOPOLD 2024 – und wurde vom deutschen Rolling Stone ebenso emp­fohlen wie von der musikdidaktischen Fachzeit­schrift Popmusik in der Grundschule.

Seine Lieder, vor allem der Ohrwurm „Flohmarkt“, sind im Kinderradio (v. a. Sendung mit der Maus zum Hören) und -fernsehen (KIKA SingAlarm) präsent und wurden in hunderten Veranstaltungen im In- und Ausland aufgeführt.

In die Welt der Kinderkultur führte den studier­ten Grundschulpädagogen die multimediale Comic-Performance BildKlangLesung, die er 2016 zusammen mit dem Zeichner und Autoren Ferdinand Lutz entwickelte und seitdem vor tau­senden kleinen und großen Zuschauer*innen aufgeführt hat.

2018 war er Mitgründer des Kindercomic-Magazins POLLE, für das er bis heute immer wieder Lieder, Vertonungen und Comic-Übersetzungen beisteuert.Seit der Veröffentlichung seines ersten Albums „Im Spiel“ (2021) arbeitete er auf der Bühne und im Studio u. a. mit DONIKKL, Herrn Jan, Johannes Stankowski und Sven van Thom zusammen.

Dominik Merscheid lebt in Windeck an der Sieg (NRW) und reist zu seinen Auftritten stets mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Seit 2022 arbeitet er auch regelmäßig als musikalischer Klinikclown in Krankenhäusern. Er ist Schüler der Liederschule SAGO sowie Mitglied von Pro­Musik und dem Netzwerk Kindermusik.

Weitere Infos:

www.dominikmerscheid.de

Text und Foto via Miriam Willer