Fahrzeugbrand auf der A31: Glück im Unglück für Auricher Fahrer
Ein gefährliches Ereignis ereignete sich am Dienstagnachmittag auf der Autobahn 31 nahe Rhede, als ein Pkw während der Fahrt in Flammen aufging. Der Fahrer, ein 56-jähriger Mann aus Aurich, konnte sich jedoch rechtzeitig in Sicherheit bringen und blieb unverletzt.
Gegen 15:30 Uhr war der Mann mit seinem Peugeot auf der A31 in Fahrtrichtung Emden unterwegs, als er kurz vor der Abfahrt Rhede Brandgeruch in seinem Fahrzeug wahrnahm. Geistesgegenwärtig lenkte er den Wagen von der Fahrbahn und schaffte es noch, das Fahrzeug bis zum Ende der Anschlussstelle zu steuern. Dort breitete sich das Feuer rasend schnell aus und erfasste den gesamten Pkw, der vollständig ausbrannte.
Die umgehend alarmierte Feuerwehr Rhede rückte an und konnte die Flammen schließlich unter Kontrolle bringen und löschen. Trotz des schnellen Einsatzes entstand am Fahrzeug ein Totalschaden, der von der Polizei auf rund 20.000 Euro geschätzt wird. Als Ursache für den Brand wird ein technischer Defekt vermutet.
Für die Dauer der Löscharbeiten und anschließende Reinigungsarbeiten musste die Anschlussstelle Rhede für etwa zwei Stunden gesperrt werden. Der Verkehr auf der A31 war hiervon jedoch nicht betroffen und konnte uneingeschränkt weiterfließen. Es ist ein glücklicher Umstand, dass der Fahrer bei diesem gefährlichen Ereignis unversehrt blieb.
Foto: Stephanie Ahrens
