LAUTFEUER Festival 2026: Punk & Gitarren!
Das LAUTFEUER Festival wird am 10. und 11. Juli 2026 erneut als „umsonst & draußen“-Veranstaltung
in Lingen stattfinden. Nachdem bereits die ersten Künstlerinnen und Künstler für das Programm
feststehen, haben die Verantwortlichen nun vier weitere Acts veröffentlicht. Die Auswahl reicht dabei
von etabliertem Punkrock über moderne Club-Sounds bis hin zu regionalen Acts.
Mit der Verpflichtung von Turbostaat konnte eine der profiliertesten deutschsprachigen Punk-Bands
gewonnen werden. Die Band veröffentlichte im Januar 2026 ihr Album „Alter Zorn“, das an ihren
rauen, energiegeladenen Sound anknüpft.
Die Live-Performance der Band ist ein wesentlicher Bestandteil ihrer Wirkung. Sie sind alte
„Abifestival“-Hasen, denn sie traten bereits 2009 und 2012 auf, als das Festival noch nicht
LAUTFEUER hieß. Ebenfalls aus dem Bereich der Gitarrenmusik, jedoch mit starken elektronischen
Einflüssen, reist der Wiener Künstler SALÒ an. Sein Stil, oft als „Electroclash-Sponti“ beschrieben,
verbindet Punk-Attitüde und Electroclash zu einer modernen Interpretation von Gitarrenmusik. Dabei
trifft eine anarchische Energie auf eine zeitgenössische, reflektierte Haltung und bildet so einen
bewusst kontrastreichen Akzent zu Turbostaat.
sarah4k sorgt für moderne Impulse. Sie hat sich als markante Stimme in der aktuellen Club-
Generation etabliert. Ihre Musik bewegt sich an der Schnittstelle von Techno, Ghetto Tech und Rap.
Ihre Texte stehen für Female Empowerment und soziale Kritik. Ihre Musik bewegt sich zwischen
Techno, Ghetto Tech und Rap; thematisch greift sie Fragen von Empowerment und gesellschaftlicher
Kritik auf.
Mit Big Tennis präsentieren die Organisatoren schließlich die ersten „Local Heroes” des diesjährigen
Line-ups. Die Indie-Formation stammt aus Lingen, ist über die Region hinaus bekannt und feiert ihr
25-jähriges Bühnenjubiläum beim Heimspiel auf dem LAUTFEUER.
Ines Fischer, 1. Vorsitzende des “Abifestival seit 1981”-Vereins und mitverantwortlich für das
Bühnenprogramm, erklärt: „Die neuen Zusagen unterstreichen unseren Anspruch, ein vielfältiges und
am Zeitgeist orientiertes Programm nach Lingen zu bringen. Wir freuen uns besonders über die
Mischung aus internationalen Einflüssen und lokaler Verbundenheit.“
„Ein zentraler Aspekt unseres Festivals bleibt die ehrenamtliche Struktur”, sagt „Teamplaner“ Timon
Weißbrich, zuständig für die Koordination der über 400 Ehrenamtlichen und betont die Bedeutung
ihres Engagements: „Das LAUTFEUER Festival lebt vom Einsatz zahlreicher freiwilliger Helferinnen
und Helfer. Dieses Ehrenamt ist das Fundament, auf dem ein solches Großprojekt ohne
Eintrittsgelder, also offen für alle, überhaupt realisierbar ist.“
Auch im Bereich Nachhaltigkeit entwickelt sich das wasserstoffangetriebene Umsonst & Draußen-
Festival kontinuierlich weiter. Ende 2025 unterzeichnete das LAUTFEUER Festival als eines der ersten
Musikfestivals überhaupt den „Code of Conduct für eine nachhaltige Festivalkultur“, eine freiwillige
Selbstverpflichtung für ökologische und soziale Standards in der Veranstaltungsbranche. „Wir
möchten ein Festival für morgen gestalten“, berichtet Gesa Witzleben, Teamleitung Nachhaltigkeit.
„Dazu gehört für uns neben ökologischer Verantwortung vor allem auch soziale Nachhaltigkeit. Mit
dem ‚Code of Conduct‘ machen wir einen großen Schritt dorthin.”
Mit Big Tennis präsentieren die Organisatoren schließlich die ersten „Local Heroes” des diesjährigen
Line-ups. Die Indie-Formation stammt aus Lingen, ist über die Region hinaus bekannt und feiert ihr
25-jähriges Bühnenjubiläum beim Heimspiel auf dem LAUTFEUER.
Ines Fischer, 1. Vorsitzende des “Abifestival seit 1981”-Vereins und mitverantwortlich für das
Bühnenprogramm, erklärt: „Die neuen Zusagen unterstreichen unseren Anspruch, ein vielfältiges und
am Zeitgeist orientiertes Programm nach Lingen zu bringen. Wir freuen uns besonders über die
Mischung aus internationalen Einflüssen und lokaler Verbundenheit.“
„Ein zentraler Aspekt unseres Festivals bleibt die ehrenamtliche Struktur”, sagt „Teamplaner“ Timon
Weißbrich, zuständig für die Koordination der über 400 Ehrenamtlichen und betont die Bedeutung
ihres Engagements: „Das LAUTFEUER Festival lebt vom Einsatz zahlreicher freiwilliger Helferinnen
und Helfer. Dieses Ehrenamt ist das Fundament, auf dem ein solches Großprojekt ohne
Eintrittsgelder, also offen für alle, überhaupt realisierbar ist.“
Auch im Bereich Nachhaltigkeit entwickelt sich das wasserstoffangetriebene Umsonst & Draußen-
Festival kontinuierlich weiter. Ende 2025 unterzeichnete das LAUTFEUER Festival als eines der ersten
Musikfestivals überhaupt den „Code of Conduct für eine nachhaltige Festivalkultur“, eine freiwillige
Selbstverpflichtung für ökologische und soziale Standards in der Veranstaltungsbranche. „Wir
möchten ein Festival für morgen gestalten“, berichtet Gesa Witzleben, Teamleitung Nachhaltigkeit.
„Dazu gehört für uns neben ökologischer Verantwortung vor allem auch soziale Nachhaltigkeit. Mit
dem ‚Code of Conduct‘ machen wir einen großen Schritt dorthin.”
Text und Foto via Eric Mersmann – Foto: Jonas Kramer
