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Musik zwischen Folk-Punk und Theken-Poesie

„Doppelbock“ liefert am 1. August feierfreudiges Finale des 34. Musiksommers im Stadtpark

Nordhorn. Am Sonnabend, 1. August 2026, endet der diesjährige Musiksommer mit einem ganz besonderen Konzert: Akkordeon in einer Rockband? Folk, der auf Punk trifft? Dass das eine ebenso spannende wie harmonische Mischung sein kann, wird die Band „Doppelbock“ ab 19.30 Uhr in der Konzertmuschel unter Beweis stellen.

„Doppelbock“, das sind vier Musiker aus dem hessischen Gelnhausen. Die Jungs bewegen sich, nicht zuletzt wegen ihrer aufwendigen Instrumentalisierung, die von Schlagzeug, Bass, Gitarre, Akkordeon bis zu Mandoline reicht, irgendwo zwischen Folk- und Punkrock. Auch wenn viele ihrer Lieder mit einer ordentlichen Portion Selbstironie ausgestattet sind, finden Bruno Kalkowski, Marco Czerny, Daniel Schäfer und Klaus Kalkowski auch immer wieder den Weg zu ernsteren Themen. Die Band schlägt geschickt den Bogen zwischen klassischen Punksongs, hin zu Folk-Balladen mit Gesellschaftskritik, ohne dabei musikalisch zu weit auseinander zu laufen. Nach ihrem Album-Debüt „So schön“ 2021, sowie einigen Single-Veröffentlichungen, haben sie 2025 endlich ihr zweites Album „Zu jung für Nostalgie“ herausgebracht und das nächste ist für dieses Jahr bereits in Planung.

Dass „Doppelbock“ live ordentlich Stimmung machen können, haben sie bereits als Supportbands für Künstler*innen wie „Versengold“, „Schandmaul“ oder „Paddyhats“ bewiesen. Ihre Auftritte sind dabei immer geprägt von unbändiger Energie, handgemachter Musik und einer Nähe zum Publikum, die ihresgleichen sucht. Egal ob auf kleinen Bühnen oder großen Festivals: „Doppelbock“ hinterlassen überall einen bleibenden Eindruck.

Mit ihrem unvergleichlichen Stil, der sowohl das Herz als auch die Tanzbeine anspricht, sind „Doppelbock“ eine der spannendsten Neuentdeckungen der deutschen Folk-Punk-Szene. Ihr Motto: Musik, die verbindet – Menschen, Geschichten und ein gutes Bier an der Theke.

Auch kulinarisch ist für einen stimmungsvollen Sommerabend gesorgt. Die Eventfirma „Schwarzer“ bietet gastronomisches Angebot mit Bedienung am Tisch. Das Mitbringen und Verzehren eigener Speisen und Getränke ist deshalb an den bereitgestellten Tischen und Bänken nicht gestattet.

Der Eintritt zum Konzert ist wie immer frei.

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Text und Foto: Stadt Nordhorn