Musik

Piratebae: Yaeger veröffentlicht ihr Debütalbum

Euphoria-Vibes mit Y2K-Piratecore und Clubbeats

Mit ihrem Debütalbum „Piratebae“ festigt Yaeger ihre Position als eine der zukunftsweisendsten Pop-Künstlerinnen ihres Landes. Sie verbindet die anarchische Energie der frühen Internetzeit mit der emotionalen Direktheit moderner Popmusik – und erschafft damit eine Welt, die gleichermaßen persönlich wie zugänglich ist. In einer zunehmend von Algorithmen bestimmten Musiklandschaft setzt sie ein klares Zeichen für Verbindung, Widerstand und künstlerische Freiheit.

Das Album vereint bereits veröffentlichte Tracks wie „Take It! Take It!“, „Cast Away“, die Doppel-Single „Luminous“ / „Trapped“ sowie „Hazy Eyes“ und „Poseidon“. Jeder Song funktioniert als eigenständiges Kapitel innerhalb eines größeren, zusammenhängenden Kosmos – einer vielschichtigen Welt aus Nostalgie, Fantasie und Rebellion, die in „Piratebae“ ihren Höhepunkt erreicht.

Auch visuell folgt das Projekt einer klaren Handschrift: Inspiriert von Pippi Langstrumpf, 2000er-Surf-Ästhetik und früher Internetkultur entwickelt Yaeger eine eigenständige Bildsprache. Ihr Look – von piratenhaften Silhouetten bis hin zu expressivem Glitzer-Make-up – versteht sich als bewusster Gegenentwurf zu glatter Perfektion.

Parallel zur Veröffentlichung spielt Yaeger am 23. April ihr erstes Headliner-Konzert in der Slaktkyrkan in Stockholm. Es folgt eine Europa-Tour im Frühjahr und Sommer, inklusive eines Auftritts beim Way Out West Festival am 13. August.

Nach ihrem Durchbruch mit der EP „Jaguar“ (2023) setzte Yaeger ihren Erfolg 2024 mit 38 Shows, zwei Grammis-Nominierungen („Komponistin des Jahres“, „Alternative Pop des Jahres“) sowie Auszeichnungen und internationaler Medienresonanz weiter fort.

Hört hier in den Fokustrack „Baewatch“ rein: https://www.instagram.com/p/DWZNcw-CKTb/

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Über Piratbae:

Mit „Piratebae“ festigt Yaeger ihre Position als eine der spannendsten und zukunftsweisendsten Pop-Künstlerinnen Schwedens. Indem sie die anarchische Energie der frühen Internetzeit mit der Intimität moderner Popmusik verbindet, erschafft sie eine Welt, die zugleich persönlich und zugänglich wirkt. In einer zunehmend von Algorithmen geprägten Kultur erinnert sie daran, dass Musik nach wie vor ein Raum für Verbindung, Widerstand und Freude sein kann.

Das Album vereint bereits veröffentlichte Tracks wie „Take It! Take It!“, „Cast Away“, die Doppel-Single „Luminous“ / „Trapped“ sowie „Hazy Eyes“ und „Poseidon“.

Jeder Song fungiert als eigenständiges Kapitel innerhalb eines zusammenhängenden künstlerischen Kosmos – einer vielschichtigen Welt aus Nostalgie, Fantasie und Rebellion, die Yaeger über mehrere Releases hinweg aufgebaut hat und die in „Piratebae“ ihren Höhepunkt erreicht.

Auch visuell folgt das Projekt einer klaren künstlerischen Handschrift: Inspiriert von Pippi Langstrumpf, der Surf-Ästhetik der 2000er-Jahre und der Bildsprache früher Internetkultur, entwickelt Yaeger eine eigenständige visuelle Identität. Ihr charakteristischer Look – von piratenhaften Silhouetten bis hin zu expressivem Glitzer-Make-up – versteht sich dabei als bewusstes Gegenbild zu standardisierter Perfektion und als Ausdruck kreativer Selbstbestimmung.

Parallel zur Veröffentlichung von „Piratebae“ spielt Yaeger am 23. April ihr erstes Headliner-Konzert in der Slaktkyrkan in Stockholm. Im Anschluss folgt eine Frühjahrs- und Sommertour durch Europa, darunter ein Auftritt beim Way Out West Festival am 13. August.

Nach ihrem Durchbruch mit der EP „Jaguar“ im Herbst 2023 setzte Yaeger ihren Erfolg 2024 konsequent fort: mit 38 Konzerten in Europa und Skandinavien, zwei Grammis-Nominierungen in den Kategorien „Komponistin des Jahres“ und „Alternative Pop des Jahres“ sowie der Auszeichnung als „Best Dressed Woman“ bei der ELLE-Gala. Darüber hinaus veröffentlichte sie mehrere Singles, darunter „Devil Mode“ und „Habits (Stay High)“, und wurde mit dem schwedischen Musikverlegerpreis für den „Durchbruch des Jahres“ ausgezeichnet.

Über Yaeger:

Yaeger wuchs auf einer kleinen Insel im Stockholmer Archipel auf, wo sie als Teenager die Möglichkeiten des Internets für sich entdeckte. Die leuchtende Box, in die sie sich nach der Schule einloggte, eröffnete ihr neue Welten – eine Schatzkiste aus Musik, Filmen, Chatrooms und Foren. Diese frühe digitale Freiheit wurde zur zentralen Inspiration für ihr Debütalbum „Piratebae“.

Seit ihrer Debütsingle „Ocean“ (2017) entwickelt Hanna Jäger einen Sound, der intime, persönliche Texte mit eingängigem Pop und zeitgenössischen Club-Elementen verbindet. Nach ihrem Abschluss an der renommierten Rytmus-Musikschule – aus der Künstlerinnen wie Robyn und Tove Lo hervorgingen – arbeitete sie mit Icona Pop zusammen und tourte 2024 mit Zara Larsson durch Europa. Dafür wurde sie mit zwei schwedischen Grammy-Nominierungen ausgezeichnet und erhielt internationale Aufmerksamkeit von Medien wie Elle und Billboard.

Aufgewachsen auf Skarpö, geprägt von Max-Martin-Produktionen für Britney Spears und die Backstreet Boys, bewegte sich Jäger früh zwischen Popkultur und Internetästhetik. Plattformen wie Playahead, Serien wie „The OC“ und Musikdownloads über Limewire formten ihren Zugang zu Musik und Community – eine Ära, die sie bis heute künstlerisch verarbeitet.

Mit „Jaguar“ (2023) legte sie eine EP vor, die ihren emotionalen Rave-Pop-Sound definierte. „Piratebae“ führt diesen Ansatz konsequent weiter: Tracks wie „Poseidon“ und „Take It! Take It!“ verbinden dichte Synth-Strukturen mit clubbigen Elementen, während „We’re The Meds“ ein gesellschaftliches Klima reflektiert, in dem Kunst unter Druck gerät – und Musik als notwendiger Gegenraum verstanden wird. Songs wie „Pool House“ und „Baewatch“ erweitern das Spektrum zwischen düsterer Clubästhetik und solidarischer, weiblicher Perspektive.

Konzeptionell greift „Piratebae“ auf Einflüsse wie Astrid Lindgrens Pippi Langstrumpf zurück und verbindet diese mit Yaegers eigener Kindheitsfantasie, in der das Fischerboot ihres Vaters zum Piratenschiff wurde. Auch visuell entsteht eine eigenständige Welt: Referenzen reichen von frühen Billabong-Kampagnen über 2000er-Internetgrafiken bis hin zu „Lost“ und Filmen von Tim Burton. Ergänzt wird dies durch einen prägnanten Styling-Ansatz mit maßgefertigten Piratenhüten, Vivienne-Westwood-inspirierten Silhouetten und bewusst künstlicher Ästhetik.

Mit „Piratebae“ schafft Yaeger einen Raum, der persönliche Geschichte, digitale Nostalgie und zeitgenössische Popkultur miteinander verbindet. Begleitet wird das Projekt von der Plattform piratebae.org, die als immersives Erlebnis konzipiert ist. In einer zunehmend algorithmisch gesteuerten Musiklandschaft setzt Yaeger damit ein klares Zeichen: für künstlerische Eigenständigkeit, Verbindung und die transformative Kraft von Popmusik.

Text und Bild via SonyMusic