„Schüttorf City Sounds“ lockt mit DJ-Contest und vielfältigem Bandprogramm.
Am 14. & 15. August verwandelt sich die Schüttorfer Innenstadt wieder in
eine große Open-Air-Bühne: Das „Schüttorf City Sounds“ bietet an zwei
Tagen Musik, Unterhaltung und Programm für die ganze Familie – wie
gewohnt „Umsonst & Draußen“.
SCHÜTTORF. Wenn Mitte August die Bühne vor dem Historischen Rathaus
aufgebaut wird, ist es wieder so weit: Das „Schüttorf City Sounds“ geht in seine
vierte Runde. Das Veranstaltungswochenende, welches Philipp Steenweg als
Veranstalter und Inhaber der Lokalitäten Eierschale und Buffy’s auf die Beine stellt,
verspricht am 14. & 15. August ein abwechslungsreiches Programm für Jung und
Alt – bei freiem Eintritt an allen Tagen.
Den Auftakt macht wie im letzten Jahr schon, am Freitag, 14. August, der DJ
Contest. Auf der Bühne am Rathaus legen an diesem Abend mehrere Nachwuchs
DJs auf und treten mit ihren Sets gegeneinander an. Eine erfahrene Jury
bestehend aus den regional bekannten Größen Deelectro, Outrage, DJ Fazeless,
DJ Andre Vernim, DJ Keppo gibt Feedback zu allen Newcomern und zeigt im
Verlaufe des Abends, wie vielseitig DJs sein können. Durch den Abend leitet Tom
Mountain.
„Schüttorf City Sounds Vol. 4“ mit fünf Live-Bands
Am Samstag, 15. August, folgt der musikalische Höhepunkt des Wochenendes:
Bereits zum vierten Mal findet das „Schüttorf City Sounds“ statt. Das Open-Air-
Konzert hat sich in den vergangenen Jahren weit über die Stadtgrenzen hinaus
einen Namen gemacht und bleibt seinem Motto treu: „Umsonst & Draußen“ – ein
Open-Air für alle. Musikalisch geht es in Richtung Indie-Rock und Indie-Pop, fünf
überregionale Bands stehen in diesem Jahr auf der Bühne vor dem Historischen
Rathaus.
Mit „MOLA“ kommt eine der spannendsten Stimmen der deutschen Indie-Szene
nach Schüttorf: Die Band aus München um Sängerin Isabella Streifeneder hat sich
mit ehrlichem, ungeschöntem Indie-Pop deutschlandweit einen Namen gemacht
und spielte bereits auf Festivals wie dem Lollapalooza und dem Deichbrand. Die
fünfköpfige Band „rosmarin“ aus Kassel verbindet verträumten Indie-Pop mit
treibenden Funk- und elektronischen Elementen und zählt zu den aufregendsten
jungen Live-Acts des Landes. „Crimson Bloom“, eine junge Indie-Rock-Band aus
Krefeld, sorgte zuletzt als Gewinner des deutschen Emergenza-Finales für
Aufsehen und bringt rohe Live-Energie mit auf die Bühne. Die „Jumpcuts“ um
Frontfrau Josi Geer, kombinieren Psych- und Garage-Rock mit Hammond-Orgel
und knurrenden Bässen. Für das Heimspiel des Abends sorgt das Schüttorfer Trio
„Herald Couldn’t Swim“, das seit Ende der 1980er-Jahre mit einer Mischung aus
Pop, Punk und englischem Rock im Stil von The Clash und The Jam auf den Bühnen
der Region unterwegs ist.
„Nicht jede Band ist jedem sofort geläufig – aber genau das macht das Schüttorf
City Sounds aus. Bei unserer Musikauswahl in Richtung Indie-Rock ist für jeden
etwas dabei. Manchmal geht es nur darum die Musik mit offenen Armen zu
empfangen und das Event zu genießen“, lädt Veranstalter Philipp Steenweg zum
Besuch ein.
Den Abschluss des Wochenendes bildet am Sonntag, 16. August, der bunte
Familiensonntag, den die Stadt Schüttorf organisiert. In der Innenstadt wartet dann
ein vielfältiges Programm für die ganze Familie, bei dem vor allem die kleinen
Besucher auf ihre Kosten kommen.
Ausblick: Jubiläum 2027 mit drei Bühnen
Und die Planungen gehen bereits weiter: 2027 feiert das „Schüttorf City Sounds“
ihr fünfjähriges Jubiläum – und das soll groß gefeiert werden. Vom 13. bis zum 15.
August 2027 sollen dann gleich drei Bühnen in der Innenstadt bespielt werden,
darunter erstmals eine eigene DJ-Stage und eine Second Stage für regionale Acts
und Newcomer. „Da darf man gespannt sein – das Datum steht jedenfalls schon
fest“, verrät Steenweg.
Dabei soll die Jubiläumsausgabe zu einem großen Stadtfest werden und viele
Akteure und Besucher vereinen.
Weitere Informationen zum „Schüttorfer Sommer 2026“ finden Interessierte auf der
Homepage der Stadt Schüttorf sowie auf den Social-Media-Kanälen der
Veranstalter.
Text und Foto via „Eierschale“ – Philipp Steenweg
