TOUR ZUM FLUGHAFEN MÜNSTER/OSNABRÜCK – 20 Kinder aus Geeste blickten hinter die Kulissen des Flughafens Münster/ Osnabrück

GEESTE. Im Rahmen der Ferienpassaktion Geeste besuchten 20 Kinder den Flughafen Münster/ Osnabrück und blickten hinter die Kulissen.

GEESTE. Im Rahmen der Ferienpassaktion Geeste besuchten 20 Kinder den Flughafen Münster/ Osnabrück und blickten hinter die Kulissen. Foto: Gemeinde Geeste
GEESTE. Im Rahmen der Ferienpassaktion Geeste besuchten 20 Kinder den Flughafen Münster/ Osnabrück und blickten hinter die Kulissen.
Foto: Gemeinde Geeste

Die Teilnehmer erfuhren wohin Koffer nach Abgabe transportiert werden, wie sie dann ins Flugzeug gelangen und wo diese bei Verlust abgeholt werden können. Nachdem erklärt wurde, wozu Lichter auf dem Rollfeld gut sind und welche Funktionen diese haben, ging es durch die Passkontrolle bis in den Bus, der die Ferienpasskinder durch den gesamten Flughafen führte. Hautnah wurde ein großes Flugzeug bestaunt und genau erklärt, wo die Speisen gelagert, wo sich die Tanköffnung für das Kerosin befindet und wo Koffer eingeladen werden. Während der Busfahrt über das Gelände erfuhren die Kinder spannende Informationen rund um den Flughafen und konnten ihre Fragen stellen. Unter den Informationen erfuhren die Teilnehmer, dass das Vorfeld des Flughafens so groß wie 32 Fußballfelder ist.

Nachdem die Feuerwache mit den großen Löschfahrzeugen besichtigt wurde, ging es zurück in das Gebäude. In einer Glasvitrine bekamen die Ferienpassteilnehmer alles zu sehen, was Fluggästen in der Vergangenheit abgenommen wurde. Darunter bestanden fast alle Gegenstände aus Tieren, die versucht wurden unbemerkt ins Land zu schmuggeln. Nach der aufregenden Tour durch den Flughafen, ging es zurück in den Bus Richtung Geeste.

An jedem zweiten Sonntag im Monat besteht jeweils um 11:30 Uhr die Möglichkeit, als Familie, Kleingruppe oder Einzelperson an einer Flughafenführung von Greven Marketing e.V. teilzunehmen. Weitere Informationen zur Flughafentour sind über diesen Flyer erhältlich.

Text und Foto: Gemeinde Geeste