„Zuzi, zuzi Zack!“ – Alte Zaubersprüche frisch aufgelegt

Wer braucht schon Harry Potter, wenn er die Hexe des Westens mit ihren sonderbaren Zaubersprüchen haben kann? Sie ist eine der fantasievollen Figuren in „Der Zauberer von Oz“. Die spielBühne Lingen führt das Stück am Sonntag, 27. November um 15 Uhr und am Freitag, 2. Dezember um 19 Uhr im Theater an der Wilhelmshöhe auf.

Die spielBühne Lingen ist bekannt für Ihre Weihnachts-Inszenierungen. Auch zahlreiche Schulen besuchen das Theater. In der ersten Adventswoche werden täglich bis zu zwei Aufführungen gespielt, sodass insgesamt mehr als 4.000 Zuschauer das Stück sehen werden.
Die weltbekannte Geschichte hat Patricia Ens frisch und temporeich inszeniert: Durch einen Wirbelsturm wird das Haus, in dem die kleine Dorothy mit ihrer Tante Emily und Onkel Henry lebt, in das magische Land Oz gewirbelt. Dort landet Dorothy mit dem Haus leider genau auf der bösen Hexe des Ostens, die das nicht überlebt.
Eine andere, gute Hexe erscheint und warnt Dorothy vor der bösen Hexe des Westens, die versuchen wird, ihre Schwester zu rächen. Doch Dorothy will nur eins: nach Hause. Sie hört vom Zauberer von Oz. Der soll ihr helfen können. Also macht sie sich auf den Weg zu ihm und begegnet auf dem Weg dorthin allerlei seltsamen Figuren …
Eigentlich führt die spielBühne alle zwei Jahre eine Weihnachts-Inszenierung auf. Aufgrund der Corona-Pandemie kam allerdings der Aufführungs-Rhythmus durcheinander, sodass nach der erfolgreichen Produktion „Hilfe, die Herdmanns kommen“ Ende 2021 auch dieses Jahr wieder die spielBühne Lingen dran ist.
Karten zum Preis von 8 EUR regulär oder 6 EUR ermäßigt gibt es im Vorverkauf beim Verkehrsamt der Stadt Lingen, an der Abendkasse und im Internet unter www.spielbuehne.de

Text und Foto: Spielbühne Lingen