Fortnight Circus mit „Artificial Memories“ – mal was ganz anderes

Eine aus München stammende progressive Band namens Fortnight Circus begeistert im Moment mehr und mehr die Fans der progressiven Musik. Jakob Hafner (Vocals und Kexboard), Salim Khan (Vocals), Geoffrey Jackowski (Gitarre und Bass) und Nikolai Orlovius (Drums) spielen und singen eine Mischung aus Rap, Gesang, und ganz verschiedenen Syntheshizer Sounds. Etwas ganz anderes, etwas fast neues.

2016 kam ihre erste EP heraus und nun ist es soweit, 2019 kommt „Artificial Memories“. Wer die Jungs auf der Bühne kennen gelernt hat, weiß, dass ihr leben ein großer Circus ist, den sie Leben. Fortnight Circus eben.

Ab dem 22. Juli 2019 ist das neue Album „Artificial Memories“ zu haben – aber ist es besser als das erste? Oder ist es nur ein billiger abklatsch?

Fortnight Circus mit Artificial Memories – etwas anderes, etwas seltsames

Die Jungs von Fortnight Circs sagen: “ „Wir erzählen die dramatische Geschichte eines fiktionalen Charakters mit unserem eigenen, musikalischen Stil. Die Entwicklung des Charakters zieht sich wie ein roter Faden durch das Konzeptalbum und wird musikalisch ausdrucksvoll untermalt“.Dieser rote Faden ist aber manchmal schwer zu erkennen. Der Wechsel zwischen Takt, Tonart und auch Tempi ist gewöhnungsbedürftig und manchmal auch recht flott.

Man hat natürlich den Stil der progressiven Musik nicht oft im Player, daher muss man sich an diesen Stil jedes mal wieder gewöhnen, man muss sich reinhören. Doch ist dieses Album anders, als das erste? Wir müssen sagen,. die Jungs sind sich ihrem Stil treu geblieben und wissen, was sie machen.

München hat eine Gruppe hervorgebracht, die es versteht, wie man mit dieser speziellen Art der Musik umgeht. Der Höhrer wird in eine Welt verzaubert, in der er sich selber finden muss und in die er sich reinhören muss. Wer dabei den roten Faden der Band und des Albums findet, kann von einem aufregenden Album sprechen.

Fortnight Circus mit „Artificial Memories“- ab dem 12. Juli in alles Läden und bei uns schon vorher im Player – wärmstes zu empfehlen.