Endausbau des Felkenweges in Wesuwe

Haren (Ems) – Die Niedersächsische Landgesellschaft mbH, Meppen, hat das Baugebiet „Zwischen Kreuzkamp und Wesuweer Hauptstraße, Teil II“ in Wesuwe ausgebaut.

Zuvor hatte der städtische Bauausschuss die Ausbaupläne des Erschließungsträgers beraten und dem Vorhaben zugestimmt. Dabei wurde der an den neuen Kreisverkehr in Wesuwe angeschlossene Felkenweg auf einer Breite von 5,50 Metern bituminös befestigt.

Auf der gesamten Länge des Felkenweges wurde ferner ein Fußweg angelegt. „Da der gerade Verlauf der Straße zum Beschleunigen einlädt, wurden zusätzlich Fahrbahneinengungen und Fahrbahnverschwenkungen angelegt, die der Verkehrsberuhigung dienen,“ erläutert Bürgermeister Markus Honnigfort die Maßnahme der NLG. 

Gut gelungen finden Stadtbaurat Henrik Brinker, Michaela Schütte-Bruns, Marco Hessenius (beide NLG), Ortvorsteher Hartmut Bruns und Bürgermeister Markus Honnigfort (v.l.) den Ausbau des Felkenweges. Foto: Stadt Haren
Gut gelungen finden Stadtbaurat Henrik Brinker, Michaela Schütte-Bruns, Marco Hessenius (beide NLG), Ortvorsteher Hartmut Bruns und Bürgermeister Markus Honnigfort (v.l.) den Ausbau des Felkenweges. Foto: Stadt Haren

Vom Endausbaus erfasst ist auch die Straße „Im Flach“. Die dortige Fahrbahnbreite mißt nun 4,75 Meter. Im Einmündungsbereich wurde rotes Betonsteinpflaster verarbeitet, um dadurch die Aufmerksamkeit der Verkehrsteilnehmer auf den Kreuzungsbereich zu lenken. Eine ähnliche Funktion erfüllt ein sogenanntes „Baumtor“ im Einmündungsbereich des Felkenweges. also die Pflanzung von Bäumen rechts und links der Straßeneinfahrt. Sie engen den Bereich optisch ein und sollen zu einer Geschwindigkeitsreduzierung und damit auch zu einer Verkehrs- und Lärmreduzierung im Wohngebiet führen. Auch die Straßenbeleuchtung wurde im Zuge der Maßnahme überprüft und um zusätzliche Straßenlaternen ergänzt.

Abhängig von der Witterung sollen in den nächsten Wochen noch Bäume entlang beider Straßen gepflanzt und die Maßnahme damit zum Abschluss gebracht werden. Die Kosten des Endausbaus sind bereits im Zuge der Grundstücksvermarktung durch den Erschließungsträger NLG vereinnahmt worden.

Text und Foto: Stadt Haren