SURFN. – Laufchallenge: So lief das Halbmarathonduell für den guten Zweck

SURFN. – Laufchallenge: So lief das Halbmarathonduell für den guten Zweck

Der Wettergott hatte es gut gemeint: Am Samstagmorgen strahlte die Sonne über dem Speicherbecken in Geeste. Alles war für das Halbmarathonduell zwischen SV-Meppen-Profi Max Dombrowka und Hobbyläufer Henning Harlacher von der etn.group | SURFN. angerichtet. Obwohl nur einer von beiden nach 21,1 km als Erster die Ziellinie überqueren konnte, waren am Ende alle Sieger.

Nach einigen letzten Vorbereitungen beim Restaurant Deichkrone fiel um kurz nach 11 Uhr der Startschuss vor den Familien der beiden Kontrahenten. Zudem hatten sich einige Arbeitskollegen und weitere Schaulustige bei Temperaturen um den Gefrierpunkt eingefunden.

In entgegengesetzter Richtung laufend begegneten sich Dombrowka und Harlacher auf der Strecke des Öfteren. Bereits nach wenigen Kilometern hatte sich der Fußballprofi einen Vorsprung herausgelaufen, den er bis zur Zielankunft ausbauen konnte. Nach 1:28 Std. kam der Linksverteidiger des SV Meppen im Ziel an.

Doch auch der 37-jährige Hobbyläufer Harlacher konnte trotz „Platz zwei“ überzeugen. Angetrieben, um mit dieser Aktion Spenden zugunsten der Elterninitiative Kinderkrebs und sowie Helping Hands zu sammeln, lief er die Halbmarathonstrecke in persönlicher Bestzeit.

Das Spendenkonto:
ETN Internet GmbH & Co.KG / Spendenkonto
IBAN: DE18 2666 0060 0141 9056 02
BIC: GENODEF1LIG
Emsländische Volksbank

„Für mich war es das erste Mal dass ich so eine lange Strecke gelaufen bin. Tatsächlich habe ich mich während des Laufs sehr gut gefühlt und wollte unbedingt unter 1:30 Std. laufen. Aber die größte Motivation vor und während des Laufs war für mich, dass wir mit der Laufchallenge auf zwei großartige Projekte (Elterninitiative Kinderkrebs/Helping Hands) aufmerksam machen können, die jederzeit Unterstützung gebrauchen können“, freute sich Dombrowka. „Mein Glückwunsch geht vor allem auch an Henning, der nach hartem und langem Training seine persönliche Bestzeit gelaufen ist. Somit sind wir beide als Sieger nach Hause gefahren. Ich hoffe nun, dass wir es schaffen einen möglichst hohen Betrag zusammen zu bekommen.“

„Max ist eine absolute Rakete auf der Laufstrecke gewesen. Da komme ich nicht ran, aber es hat sich auch nicht wie ein Duell angefühlt. Wir gehen beide als Sieger nach Hause, vor allem, wenn jetzt noch ganz viele Spenden für Elterninitiative-Kinderkrebs und Helping Hands zusammenkommen“, so Harlacher. „Es war ein großartiges gemeinschaftliches Projekt und hat riesigen Spaß gemacht. Vielen Dank nochmal an Max. Wir haben auf der Laufstrecke alles gegeben! Jetzt dürfen alle Interessierten alles für den guten Zweck geben!“ Der 37-Jährige bedankte sich zudem bei Michael Matzke (autogenes Training), Lara Voß (Ernährungsberatung), Leistungssprung Rheine (Leistungsdiagnostik), Deichkrone (Organisation), allen weiteren Unterstützern vor Ort und aus der Ferne und seiner Frau, „die mir trotz unserer beiden kleinen Kinder den Rücken für mein stundenlanges Training nach der Arbeit in den vergangenen Wochen freigehalten hat.“

Über ETN Group | SURFN:
Seit über 10 Jahren kümmert sich die ETN Group um den Richtfunk-Ausbau im Emsland. Damit wollen die beiden Gründer und Geschäftsführer Andreas Schröder und Sebastian Hoogland die oftmals starre Ausbaupolitik durchbrechen, da gerade die ländlichen Regionen, mit ihren zahlreichen teils sehr großen mittelständischen Betrieben nicht optimal versorgt werden. Die ETN Group hat eine eigene über das Emsland hinausgehende Internet-Infrastruktur aufgebaut. Hierbei handelt es sich in erster Linie um Funkmasten, von denen bereits heute deutlich über 60 Masten aktiv sind. Über 100 weitere sind in Planung und teils schon in der Umsetzung. Das Unternehmen hat sich besonders stark im Businessbereich etabliert und startet jetzt auch mit der Marke SURFN. bei den Privatkunden voll durch. Die ETN Group kann die jederzeit beste Internet-Versorgung über Richtfunk aber auch Glasfaser generieren. Das Unternehmen hat sich rein privat finanziert ohne auf Fördermittel zurückzugreifen. Tarife und weitere Informationen unter www.surfn.de.

Text und Fotos: Henning Harlacher

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