CARY – Videopremiere „SWIPE (lovelovelovelovelovelovelove)“

„Blablablablablablablablabla“
Es ist ein weirdes Game. 
Menschen, die Ihr Leben online wie ein Hollywood-Movie aussehen lassen, um irgendwelche anonymen Gestalten hinter ihren digitalen Fassaden zu beeindrucken. Wenn wir ehrlich sind, dann sind wir es alle leid. „SWIPE (lovelovelovelovelovelovelove)“ erzählt von dieser unerfüllten Sehnsucht nach etwas Realem in einer Welt voller Egos und Blender.
 
„Tinder Business – Swipe à la carte.“
Cary findet Worte für ein Gefühl, dass sich sonst nur schwer beschreiben lässt.
Eine Kampfansage an die Gleichgültigkeit – CARY rechnet ab mit dem Hide & Seek einer ganzen Generation.


 
Über CARY:
Man findet sie selten.
Texte, die das aussprechen können was schmerzt, ohne sich dabei in Hoffnungslosigkeit zu verlieren. Doch genau das ist die Botschaft, die CARY mit ihrer absolut besonderen Stimme in die Welt sendet: „Ich fühle mit dir, ich verstehe deinen Struggle – aber wir schaffen das hier raus!“ Minimalistische Beats, irgendwo zwischen RnB und Trap, fusionieren mit melancholischen Zeilen zu einem Future Sound, der sich in der aktuellen deutschen Musiklandschaft extrem erfrischend anhört. So zerbrechlich ihre Texte auch sein können – CARY redet nicht drumherum, sondern beschreibt ihre Gefühle ganz offen, egal wie extrem und diffus sie auch sein mögen.
 
In einer Zeit, in der sich alle hinter Fassaden verstecken ist CARY diese mutige Stimme, die jeder hören kann, der sich nach etwas anderem sehnt. Es ist fast schon paradox, wie CARY ihre eigene Zerrissenheit  beschreiben und gleichzeitig die Außenwelt zu mehr Optimismus ermutigen kann. Doch die harten Kontraste zeichnen das Bild umso schärfer und machen jedem klar, worum es bei CARY geht: Kompromisslose Ehrlichkeit.

Text und Foto via Add on Music