Rauchentwicklung in einer Berufsschule

Um 10:52 Uhr (Anm. d. Red. am 11.11.2022) löste die automatische Brandmeldeanlage einer berufsbildenden Schule an der Denekamper Straße in Nordhorn
aus. Da dieses Objekt als ein sogenannten Sonderobjekt hinterlegt ist, wurden bereits direkt zu Beginn die beiden Ortsfeuerwehren
Wache Nord und Süd gemeinsam alarmiert.
Kurze Zeit später erlangte ein Notruf die Rettungsleitstelle und schilderte das es zu einer größeren Rauchentwicklung innerhalb
des Gebäudes gekommen sei. Daraufhin wurde das Alarmstichwort von einem „F2_BMA“ zu einem „F3Y_Sonderbauten“ erhöht,
dies hatte zur Folge das die Feuerwehr Nordhorn erneut alarmiert worden ist und der Rettungsdienst mit weiteren Komponenten
hinzu alarmiert wurde.
Vor Ort konnte nach Eintreffen der Feuerwehr die geschilderte Rauchentwicklung im Bereich einer Schweißwerkstatt festgestellt
werden. Da es sich jedoch um kein Schadfeuer als Ursache handelte, konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Somit mussten
nicht alle alarmierten Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr Nordhorn ausrücken. Die Feuerwehr Nordhorn war mit 4 Einsatzfahrzeugen
und 16 Einsatzkräften vor Ort gewesen. Die Maßnahmen beschränkten sich auf eine gründliche Belüftung des betroffenen
Gebäudeabschnittes, mittels Lüfter.
Der Rettungsdienst war zwischenzeitlich mit insgesamt 3 Rettungstransportwagen und 2 Notarzteinsatzfahrzeugen vor Ort. Da
die Schule bereits vollständig evakuiert war, und es zu keinen Verletzten kam, konnte auch deren Einsatz schnell beendet werden.
Feuerwehr

Text: Markus Franke, Feuerwehr